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 - Maler- und Lackierer-Auszubildender im Praktikum in Maribor/Slowenien.
 - Arbeitspause im Baucamp in Sredets/Bulgarien.
 - Drei Berufsschüler im Unterricht am technischen Gymnasium in Istanbul/Türkei.
 - IdA-Gruppe vor einem der Wahrzeichen der slowenischen Stadt Maribor, der Statue `Kodžak´.
Nun ist es schon das dritte Jahr, in dem das Projekt Integration durch Austausch (IdA) Jugendlichen und jungen Erwachsenen berufsorientierte Auslandspraktika in unterschiedlichen Ländern des europäischen Auslands ermöglicht. In 2010 und 2011 konnten insgesamt 70 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Rheingau und Untertaunus ein Praktikum im Ausland absolvieren. In 2011 machten diverse Gruppen in folgenden Gastländern ein vierwöchiges berufliches Praktikum:
Istanbul / Türkei (5 Teilnehmer/innen der Beruflichen Schulen Untertaunus)
Rotterdam /Niederlande (8 Teilnehmer/innen der Beruflichen Schulen Untertaunus)
Maribor /Slowenien (11 Teilnehmer/innen der Beruflichen Schulen Rheingau)
Sredetz / Bulgarien (4 Teilnehmer/innen der vhs Rheingau-Taunus e.V.)
Maribor / Slowenien (4 Teilnehmer/innen der GBW mbH, 2 Teilnehmerinnen der vhs Rheingau-Taunus e.V.)
San Sebastián / Spanien (6 Teilnehmer/innen der Beruflichen Schulen Rheingau, 5 Teilnehmer/innen der Beruflichen Schulen Untertaunus)
Außerdem war, wie auch schon in 2010, eine Gruppe aus Rotterdam im Austausch im Rheingau und hat in gastronomischen Betrieben Praktika absolviert.
Für 2012 stehen – dank einer Aufstockung – sogar 46 Plätze für Teilnehmer/innen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis zur Verfügung. Für die ersten beiden Ziele – Rotterdam im März 2012 und Istanbul im April 2012 – stehen die Teilnehmer/innen schon weitgehend fest. Die Partnereinrichtung in Slowenien wird 2012 wieder zwei Gruppen aufnehmen; eine im Sommer und eine im Herbst. Der Partner in Spanien wird eine Gruppe im Sommer empfangen.
Das Projekt Integration durch Austausch wird in diesem Jahr erneut vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Rheingau und Untertaunus die Möglichkeit geben, Erfahrungen im Ausland zu sammeln, die positiv zu ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung beitragen.
Zurück in Rotterdam
 - 8 Schüler der BSU in Rotterdam.
 - Schüler bei ihrem Praktikum bei ALBEDA im Bereich Elektro.
Im Rahmen des Projekts „Integration durch Austausch“ (IdA) war erneut eine Gruppe von 8 Schüler/innen der Beruflichen Schulen Untertaunus (BSU) für einen Monat in Rotterdam/NL. Betreut wurden sie zwei Wochen von Lisa Rodenbusch (HC/vhs) und zwei Wochen von Susanne Mertens (BSU). Die Schüler/innen machten berufsorientierte Praktika in zwei verschiedenen Praktikumseinrichtungen: ALBEDA bot Praktikumsplätze im Bereich Elektro, ZADKINE im Bereich Gastronomie. Das kulturelle Programm kam auch nicht zu kurz, denn es standen u.a. Ausflüge nach Den Haag und Amsterdam auf dem Programm, wie auch Aktivitäten zur Erkundung der Stadt Rotterdam: eine Stadtführung, eine Bootstour auf der Maas und die Erklimmung des schwindelerregend hohen Besichtigungsturms „Euromast“ (209m). Mit ein paar Niederländischkenntnissen, vielen neuen Kenntnissen aus dem Praktikum und ganz besonderen persönlichen Eindrücken und Erlebnissen sind die Teilnehmer/innen nun zurückgekehrt. Die nächste Gruppe sitzt schon in den Startlöchern: es geht nach Istanbul! Und auch die Gruppe für Slowenien (Maribor) steckt schon intensiv in der Vorbereitungsphase.
Praktikum in Rotterdam
 - Jugendliche aus der vhs und der BSU machen ein vierwöchiges Betriebspraktikum in Rotterdam
Am 5. September startete die dritte Gruppe von Schülerinnen und Schülern sowie Auszubildenden aus dem Rheingau-Taunus-Kreis mit dem EU-Bundes-Projekt IdA (Integration durch Austausch) ihren vierwöchigen Aufenthalt im Ausland. Dieses Mal konnten mit dem Albeda und Zatkine College zwei Partnereinrichtungen im holländischen Rotterdam gewonnen werden. Hier absolvierten die acht Jungs und Mädchen aus den Beruflichen Schulen Untertaunus (BSU) und der vhs Rheingau-Taunus ihr berufsbezogenes Praktikum und vertieften so ihre daheim gesetzten Ausbildungsschwerpunkte. Das Albeda College bietet Ausbildungen in den Bereichen Holz, Metall oder Elektro. Diejenigen Teilnehmenden, die vier Wochen im Zadkine College ein Praktikum machten, arbeiteten im Bereich Hotel und Gaststätten oder in der Verwaltung. Begleitet wurden sie jeweils zwei Wochen von Susanne Mertens und Mario Guglielmi von der BSU. Sie organisierten gemeinsam mit den niederländischen Partnern auch das Freizeitprogramm. Die Jugendlichen lernen Rotterdam kennen, machen eine Hafenrundfahrt und Ausflüge nach Amsterdam, Den Haag und ins größte niederländische Seebad Scheveningen. Nach ihrer Rückkehr berichtete Susanne Mertens von einer angenehmen Gruppendynamik und davon, dass einige der Teilnehmenden so begeistert von dem Praktikum waren, dass sie sich bei der Einrichtung Zadkine nach Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten erkundigt haben.
Jetzt steht aber erst mal ein Rücktausch an: Vom 8. bis 26. November kommen acht Jugendliche von Zadkine zum Praktikum in den Rheingau. Wohnen werden sie in der Rüdesheimer Jugendberge. Praktika machen sie in verschiedenen Einrichtungen aus Hotellerie und Gastronomie im Rheingau.
Kollegiale Fallberatung: Erste Fortbildungsgruppe startet am 5. Oktober. Noch freie Plätze in der zweiten Gruppe!
Eines der Anliegen des HESSENCAMPUS Rheingau+Taunus ist es, für Mitarbeitende in den Einrichtungen Fortbildungsangebote zu entwickeln. In Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk Hessen wird die Fortbildung „kollegiale Fallberatung“ für Mitarbeitende der Entwicklungspartner und Mitglieder des Paritätischen Bildungswerkes angeboten. Auf einer Informationsveranstaltung informierte Eva Heinold-Krug, Trainerin im Bereich Beratung, Coaching, Qualitätsentwicklung, die diese Fortbildung leiten wird, über Konzept und Methode der „kollegialen Fallberatung“: Kolleginnen und Kollegen treffen sich regelmäßig und stellen „Fälle“ aus ihrer alltäglichen Arbeit vor. Sie beraten sich im Bezug auf geeignete Handlungsalternativen und finden mögliche Lösungsansätze für die jeweiligen Probleme. Insgesamt zwei Fortbildungsgruppen mit jeweils fünf bis acht Personen sind vorgesehen. Eine erste startet am 5. Oktober. Die Fortbildung beinhaltet fünf Fortbildungsmodule à zweieinhalb Stunden innerhalb mehrerer Wochen. Die Termine werden mit den Gruppen individuell abgestimmt und finden an den jeweiligen Arbeitsplätzen statt. „Ich freue mich, dass sowohl ich als auch meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Team diese Fortbildung wahrnehmen können. Wir erhoffen uns davon neue Impulse für unsere alltägliche Arbeit mit Jugendlichen. Konkret meine ich damit, dass wir die kollegiale Beratung einsetzen wollen als Prävention von burn out, um Kompetenzen für einen noch professionelleren Umgang mit sozial-auffälligen Jugendlichen zu kriegen und grundsätzlich, um unsere sozialpädagogische Arbeit einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten“, erklärt Norbert Maas vom vhs Ausbildungszentrum, Bereich Berufsvorbereitung. In der zweiten Gruppe sind noch Plätze frei. Interessierte wenden sich bitte an das Projektbüro: 06128- 927747 oder info@hc-r-t.de (Die Teilnahmegebühr für die komplette Fortbildung beträgt 120,- Euro pro Person.)
Hessencampus Rheingau+Taunus auf der TIGA: Aktion und Information locken die Besucher
 - Immer was los: Am Stand des Hessencampus Rheingau+Taunus konnten sich die Besucher/innen unter anderem ihren Blutdruck messen lassen (Bild Mitte) und sich über offene Ausbildungsplätze informieren. (Bild unten)
Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Besucher/innen der Taunussteiner Industrie- und Gewerbeausstellung (TIGA) am 11. und 12. September am Stand vom Hessencampus Rheingau+Taunus. Insgesamt vier der neun Partner, die seit 2007 eng zusammenarbeiten, um die Bildungsangebote in der Region zu optimieren, präsentierten sich auf der TIGA. Schon von weitem war der Stand ein Hingucker: Menschgroße Figurengruppen unterschiedlicher Farben lockten an und informierten mit Texttafeln über Kooperationen, die unter anderem durch das Bestehen des Hessencampus Rheingau+Taunus entstanden sind. So gründeten beispielsweise die GBW Gesellschaft für Qualifizierung, Aus- und Fortbildung im Rheingau-Taunus-Kreis und die vhs Rheingau-Taunus eine Krankenpflegehilfeschule. Junge Menschen mit Vermittlungshemmnissen am Arbeitsmarkt, SGBII-Empfänger, haben hier die Chance während einer 18-monatigen Teilzeitausbildung Krankenpflegehelfer/in zu werden und gute Jobperspektiven: "Fast alle, die an den bisherigen drei Maßnahmen teilgenommen haben und durchgehalten haben, fanden danach auch einen Job im Krankenhaus, in Altenheimen und bei mobilen Pflegediensten", erklärt Helga Becker, die Leiterin der Krankenpflegehilfeschule. Zwei Schülerinnen hatte sie auch zur TIGA mitgebracht. Wer wollte, konnte sich von ihnen den Blutdruck messen lassen.
Perspektiven bei den Hessencampus-Partnern: Betriebspraktikum im Ausland, zahlreiche Ausbildungsplätze hier vor Ort
Der Hessencampus Rheingau+Taunus unterstützt auch das Projekt Integration durch Austausch (IdA) und fördert so die interkulturelle Kompetenz von Jugendlichen: Rund 30 Schülerinnen und Schüler sowie junge Erwachsene können in diesem Jahr ein vierwöchiges Betriebspraktikum im Ausland absolvieren und so ihre Chancen auf dem heimischen Arbeitsmarkt verbessern. Wer an dem Programm IdA teilnehmen kann und wie genau die Inhalte des Aufenthaltes sind, erfuhren die TIGA-Besucher von den vhs-Mitarbeitern Helmut Zweininger und Juliana Volkmar, die beide schon Gruppen ins Ausland begleiteten.
Auch über offene Ausbildungsplätze und Praktika informierten die Partner im Hessencampus Rheingau+Taunus. Christian Brühne, Lehrer an den Beruflichen Schulen Untertaunus (BSU) beriet beispielsweise Eltern und Jugendliche, die Fragen zur beruflichen Zukunft hatten. Für manche von ihren Kindern beziehungsweise ihnen selbst könnte sogar die BSU passend sein: Hier werden 2011 jeweils 30 vollschulische Ausbildungsplätze zur/zum Fremdsprachensekretär/in und zum/zur IT-Assistent/in angeboten. Auch die vhs Rheingau-Taunus und die GBW stellten sich mit einer Ausbildungs- und Praktikumsbörse vor. In der vhs gibt es 135 Ausbildungsplätze (darunter Kaufmann/frau für Bürokommunikation, Teilezurichter Metall und Holzmechaniker); in der GBW besteht die Möglichkeit eine Qualifizierung zur/zum Hauswirtschafter/in zu machen und anschließend in den GBW-eigenen Kantinen und Mensen unterzukommen oder in einem externen gastronomischen Betrieb eine Anstellung zu finden.
Auch Weiterbildungsinteressierte wurden am Stand fündig: Die Lernende Netzwerk Region, ebenfalls Partner im Hessencampus Rheingau+Taunus, präsentierte ihre Online-Datenbank "Bildungsnetz Hessen West". Ingrid Wulf, Projektleiterin Lernende Netzwerk Region, erklärte den Besucher/innen am Laptop, wie sie in der Datenbank das passende Angebot für eine Weiterbildung finden.
Erfrischung für einen guten Zweck
Einige Hauswirtschafter/innen der GBW waren während der TIGA präsent und versorgten Besucher mit erfrischenden Drinks. Für einen Euro konnten sie zwischen drei verschiedenen alkoholfreien Cocktails wählen und damit sogar noch etwas Gutes tun: Sämtliche Einnahmen werden dem Verein Lesefest - Netzwerk Leseförderung Rheingau-Taunus gespendet. "Wir freuen uns sehr und wollen das Geld investieren in Veranstaltungen, die dazu führen, dass Kinder und Jugendliche mit mehr Begeisterung ans Lesen gehen", erklärt Brigitte Harder, Leiterin der vhs Rheingau-Taunus des Vereins Lesefest - Netzwerk Leseförderung Rheingau-Taunus.
Betriebspraktikum in Maribor
 - Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Neben der Arbeit im Praktikumsbetrieb, dem Slowenisch-Sprachkurs und den Besprechungen mit den IdA-Betreuer/innen steht für die zwölf Jugendlichen von BSR und vhs selbstverständlich auch gemeinsames Sightseeing auf dem Programm. Hier entdecken sie gerade die älteste Stadt Sloweniens, Ptuj.
Seit diesem Jahr ist das aus dem Europäischen Sozialfond und von Bundesmitteln geförderte Projekt IdA (Integration durch Austausch) in vollem Gange. Der Hessencampus Rheingau+Taunus unterstützt das Projekt, bei dem nun schon insgesamt 17 Jungs und Mädchen der Partnereinrichtungen des Hessencampus Rheingau+Taunus, teilnehmen konnten. Die ersten fuhren im April nach Istanbul. Nun waren bis 26. Juni zwölf Jugendliche im slowenischen Maribor zum Betriebspraktikum. Sie waren in unterschiedlichen Betrieben untergebracht. "Bei der Unterbringung achten wir darauf, dass sie dort sind, wo sie ihre Fähigkeiten einsetzen und verbessern können", so Lisa Rodenbusch, Projektkoordinatorin von IdA. Slowenische Arbeitweise und Kultur kennengelernt Adam, einer der Teilnehmer, der in der vhs-Rheingau-Taunus eine Ausbildung zum Holzmechaniker macht, war beispielsweise zum Praktikum in der Schreinerei in Maribor. Der 24-Jährige zeigte sich zufrieden mit seiner Aufgabe und seinem Arbeitsumfeld: "Ich habe hier viel gelernt." Besonders gefreut hat er sich über die Großzügigkeit seines Chefs: "Er hat mir sein Mountainbike geliehen, damit ich zum Praktikum radeln konnte." Elisa, 16-jährige Berufsfachschülerin der BSR, verbrachte die vier Wochen in einer Art Jugendzentrum. Gemeinsam mit den slowenischen Mitarbeiter/innen unterstützte sie beispielsweise das Freizeitprogramm dieser Jugendinitiative: "Einen Nachmittag haben wir mit einem Spielebus verschiedene Plätze in der Stadt angesteuert und mit Kindern gebastelt", erzählt sie. Neben der Arbeit lernten die Besucher aus dem Rheingau-Taunus-Kreis auch das kulturelle Leben kennen. Sie besichtigten Maribor, unternahmen Ausflüge in die Umgebung, gingen ins Kino und vergnügten sich auf der Sommerrodelbahn. Auch Ausflüge nach Ljubljana und Ptuj, der ältesten Stadt Sloweniens, standen auf dem Programm.
"In der Luft" - Radioprojekt

Wie funktioniert Radio? Das konnten zehn Jugendliche der Beruflichen Schulen Untertaunus (BSU) und der vhs Rheingau-Taunus hautnah erfahren, denn sie gestalteten auf Radio Rheinwelle Wiesbaden 92,5 am 12. März eine zweistündige Sendung. "In der Luft" heißt das Gemeinschaftsprojekt des Vereins Radio Rheinwelle Wiesbaden und dem HESSENCAMPUS Rheingau+Taunus, zu dem die beiden Einrichtungen BSU und vhs gehören. Die Inhalte für die Sendung - Themen aus dem Schul- und Berufsalltag - konzipierten die jungen "Radiomacher" gemeinsam mit den beiden Lehrkräften Mario Guglielmi und Sabine Wüchner von der BSU. An der vhs zeichnet Ausbilder Norbert Maas dafür verantwortlich. Am 19. März und 30. April jeweils zwischen 15 und 17 Uhr sind die Jugendlichen wieder on air.
Ziel des Projekts ist es, methodische und pädagogische Wege im Umgang mit Medienkonsum und Kommunikationsmitteln aufzuzeigen und zu vermitteln. „Medien üben täglich eine starke Wirkung auf Jugendliche aus. Diese sind fortwährend einer regelrechten Informationsflut ausgeliefert. Hierzu ist medientechnisches Arbeitsmittel erforderlich, denn auch die Aufnahme von Medien-News soll gelernt sein“, betont Guglielmi. Zudem sollen die Jugendlichen durch die Projektarbeit eine Ausbildungs- und Berufsreife erhalten und damit ihre Beschäftigungsmöglichkeiten verbessern. „Unser Anliegen ist auch die Neugierde und die Lernmotivation der jungen Menschen zu wecken. Durch dieses Projekt können sich Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein entwickeln. Diese Qualifikationen sind in allen Bereichen, in der Schule, im Praktikum, in der Ausbildung oder im späteren Berufsleben wichtig und bedeutend“, so Wüchner.
Das Projekt richtet sich an Jugendliche aus verschiedenen Maßnahmen, in denen benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene betreut werden. Zielgruppe sind SchülerInnen der Beruflichen Schulen Untertaunus (EIBE) und Jugendliche an der Volkshochschule Rheingau-Taunus e.V. (BvB und FAuB). EIBE (Eingliederung in die Berufswelt) ist eine vom Europäischen Sozialfond geförderte Maßnahme an der BSU, die den Schülern eine Möglichkeit zum Hauptschulabschluss gibt. BvB (Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme) ist an der vhs als nachschulisches Angebot angesiedelt, um eine Ausbildung oder Arbeitstätigkeit zu finden, und FAuB (Fit für Ausbildung und Beruf) gibt den Jugendlichen ebenfalls die Möglichkeit durch betriebsnahe Qualifizierung den Hauptschulabschluss zu erreichen.
Rund 300 Gäste beim 1. Fachforum Demografie in Bad Schwalbach - HESSENCAMPUS Rheingau+Taunus als Aussteller mit dabei
Präsentation zur Berufsbildende Schule Westerburg
Lesen macht schlau- ein Leseförderkonzept
Lesen_macht_schlau.ppt Das Leseförderkonzept wird an den Beruflichen Schulen Rheingau umgesetzt. Dabei werden Methoden zur Lesekompetenz vorgestellt und eingeübt. In der Präsentation finden Sie nähere Informationen dazu. |
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